Don Camillo und Peppone

Eine kleine Stadt in der Emilia Romagna, im Norden Italiens, am Ufer des Po. Soeben hat der Kommunist Peppone die Wahl zum Bürgermeister gewonnen. Schon bald gerät er in Konflikt mit dem anderen Repräsentanten der Öffentlichkeit, Dorfpfarrer Don Camillo. Einig sind sich die beiden nur, wenn es um konkrete, persönliche Hilfe geht. Ein verzweifeltes Liebespaar, das sich in den Fluten des Pos ertränken will, retten sie daher gemeinsam. Ansonsten bleibt es offiziell beim Streit. Als der impulsive Übereifer Don Camillos eines Tages selbst seinen Vorgesetzten zu viel wird, wird er in eine kleine Berggemeinde strafversetzt. Seine Hoffnung, die Schäfchen der Gemeinde noch einmal auf dem Bahnhof zum Abschied zu sehen, vereitelt ein Verbot Peppones. Er hat den Dorfbewohnern die Teilnahme an der Verabschiedung untersagt. Traurig fährt Don Camillo aus der Stadt und findet – ein paar Stationen weiter – seine alte Gemeinde auf dem Bahnsteig. Er wird gebeten, mit seiner Rückkehr nicht lange auf sich warten zu lassen …

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