Picnic at Hanging Rock (1975), OmU

Regie: Peter Weir, Australien 1975                                Dauer: 115 Minuten

Junge Mädchen in hellen Sommerkleidern, ein heiterer Tag, tuschelnde Vorfreude auf ein Abenteuer. In Mrs. Appleyards Pensionat für Töchter aus gehobenen Kreisen rüstet man sich, am Valentinstag des Jahres 1900, in der australischen Provinz, zu einem Picknick am Hanging Rock.

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Die Erfindung des Verderbens (1958)

Regie: Karel Zeman, Tschechoslowakei 1958           Dauer: 83 Minuten

Der französische Professor Roch hat einen Sprengstoff entwickelt, mit dem die Erde vernichtet werden kann. Roch und sein Gehilfe, der Ingenieur Simon Hart, werden von einer Piratenbande auf eine Insel entführt, die nur einen unterseeischen Zugang besitzt. Hierzu benutzen die Piraten ein U-Boot. „Die Erfindung des Verderbens (1958)“ weiterlesen

Es war einmal – Die Schöne und das Biest (1946)

Regie: Jean Cocteau, Frankreich 1946                         Dauer: 90 Minuten

Es war einmal ein reicher Kaufmann mit drei Töchtern und einem Sohn. Eines Tages pflückt er eine Rose, um sie seiner Tochter Bella zu schenken. Die Blume gehört jedoch zum Garten eines hässlichen Monsters, das ihn vor die Wahl stellt zu sterben oder ihm die Hand einer seiner Töchter zu geben.

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Le bois dont les rêves sont faits (2015)

Claire Simon betrachtet in ihrer Dokumentation eingehend Menschen und Orte: ob Liebespaare im Regen, Prostituierte, Flüchtlinge oder ein Einsiedler –  in den Tiefen der Wälder sind überall Menschen zu finden, die abgewandt von der lärmenden Großstadt aus verschiedenen guten Gründen ihren Geschäften im Schoß der Natur nachgehen.